WASSERSCHADEN GEBÄUDETROCKNUNG LECKORTUNG

Auftrags- und Termin-Koordination

Kathleen Koch

Kaufmännische Angestellte

(0361) 22 506-11
wasserschaden@klein-gt.de
Mo–Fr: 7:30 – 16:00
Hermann-Brill-Str. 71, 99099 Erfurt

Wasserschaden

Leckageortung
Feuchtemessung
Gebäudetrocknung
Kondensationstrocknung
Estrich-Dämmschichttrocknung
Randfugensystem-Trocknung
Infrarottrocknung
Holzbalkendeckentrocknung

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WASSERSCHADEN?

  • Im Schadensfall schnell vor Ort
  • Schadensumfang minimieren durch geeignete Maßnahmen, wie Wassersaugen, Mobiliarabdeckung usw.
  • Umfassende Schadensanalyse mit modernsten Mess- und Ortungs- und Trocknungstechnologien
  • Zielgerichtete und wirtschaftliche Maßnahmen mit bestem Verfahren werden für Sie ausgewählt
  • Sauber kalkulierte Angebote
  • Fachpersonal

Unser Credo:
Wir halten den Schaden KLEIN!

Schritt für Schritt ins Trockene

Ein Wasserschaden passiert ohne Vorwarnung

  • Suchen Sie zuerst den Hauptwasserhahn und schließen Sie diesen.
  • Schalten Sie für die Räume, die vom Wasserschaden betroffen sind, alle elektrischen Sicherungen aus.
  • Wenn möglich, bitte auch die Heizungsanlage abschalten.
  • Rufen Sie uns an.

Für die Instandsetzung arbeiten wir, wenn gewünscht, mit den von Ihnen bevorzugten Handwerkern und Dienstleistern zusammen. Bei Bedarf können wir für alle Gewerke passende Partner aus unserem Netzwerk organisieren.

Schnelle Hilfe vom Profi

  1. Schadensmeldung
    Auftrag an uns für Feuchtemessung und Schadenanalyse
  2. Auftragsbestätigung
    Klärung Kostenträger
  3. Vor-Ort-Termin
    Leckortung, Feuchtemessung, Schadenanalyse und Sofortbeginn schadenmindernder Maßnahmen
  4. Erstbericht
    Schadendokumentation mit Bildhinterlegung
  5. Angebot
    Detailliertes Angebot über die notwendigen Trockungs­maßnahmen inkl. aller Vorarbeiten
  6. Auftrag
    Sofortige Ausführung der erforderlichen Arbeiten nach Beauftragung 
  7. Trocknungsarbeiten
    Auf- und Abbau der Geräte, protokollarische Kontrolle von Feuchtigkeit und Energieverbrauch
  8. Stromverbrauch
    Zurückerstattung der angefallenen Stromkosten für die Trocknungsarbeiten
  9. Abschluss
    Messprotokoll und Abrechnung

Leckageortung

Bild von Klein Gebäudetechnik Wasserschaden

Im seltensten Fall ist der Ort, an dem der Schaden zuerst sichtbar wird, auch der Ort des tatsächlichen Schadens.

Am Beginn jeder Trocknung steht für uns die unverzügliche, präzise Analyse. Erst diese schafft Klarheit über den tatsächlichen Umfang des Schadens.

Mit moderner Ortungstechnik kann man den Schaden nicht nur genau und zerstörungsfrei lokalisieren, sondern auch Material- und Klimazustände erfassen. Unter Berücksichtigung dieser Werte, der vorhanden Baumaterialien und  Baukonstruktion kann meist eine erste Schadenseinordnung erfolgen.

Feuchtemessung

Bild Klein Gebäudetechnik - Feuchtmessgerät

Wir entscheiden stets individuell vor Ort, welche Methode zur Feuchtigkeitsmessung wir als die Beste und Sicherste ansehen. Selbstverständlich auch unter Einbezug wirtschaftlicher Aspekte.

Eine profunde Kenntnis von Baumaterialien und der Einsatz neuester Technologien ermöglichen uns genaueste Feuchtigkeitsmessungen.

Auf unsere Expertise,

langjährige Erfahrung und unsere qualifizierten Fachkräfte können Sie sich stets verlassen, unser Fokus liegt darauf, alle Aspekte im Blick zu haben.

Wir beraten Sie gern vor Ort.

Trockungsverfahren

Kondensationstrocknung

Kondensationstrockner saugen die Raumluft an und führen sie in ein Kühlsystem. Da kältere Luft weniger Feuchtigkeit binden kann als warme, bewirkt der Temperaturabfall dass Wasser aus der Luft kondensiert. Das Kondensat bildet sich auf den Lamellen des Trocknungsgerätes, in denen eine Kühlflüssigkeit zirkuliert. Die Zirkulation des Kühlmittels wird in kurzen Abständen unterbrochen, damit die kondensierte Feuchtigkeit an den Lamellen in einen Sammelbehälter an der Rückseite des Gerätes abtropfen kann.

Der Sammelbehälter muss regelmäßig entleert werden. Andernfalls schaltet sich das Gerät aus, sobald ein bestimmter Wasserstand erreicht ist. Das verzögert die Trocknung. Die angesaugte, nun getrocknete Luft wird von einem Kompressor verdichtet und erwärmt an der Vorderseite des Trockners wieder aus dem Gerät geblasen und von einem Ventilator verteilt.

Dämmschichttrocknung

Die Fähigkeiten von Dämmstoffen, wie Hartschaumplatten, Glaswolle, Kokosfasern usw. können durch Wasserschäden verloren gehen. Wichtig bei der Trocknung ist eine gute und kontrollierbare Zirkulation der eingepressten Trockenluft.
Wir nutzen spezielle Trocknungsgeräte in Verbindung mit Turbinen, im Überdruck- oder Unterdruckverfahren.

  • Überdruckverfahren:
    Trockene, warme Luft wird hochverdichtet in die Dämmschicht gepresst und nach außen wieder abgeleitet.
    Der Trocknungsfortschritt wird laufend kontrolliert und in Messprotokollen erfasst.
  • Vakuumverfahren:
    Der Trocknungskreislauf arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie beim Überdruckverfahren, jedoch umgekehrt. Der Seitenkanalverdichter erzeugt ein Vakuum und saugt somit feuchte Luft oder ungebundenes Wasser heraus und das abgeschiedene Wasser wird abgeleitet. Der Trocknungskreislauf entsteht durch das Trocknen der Raumluft. Wir nutzen dieses Verfahren bei Dämmungen aus lose geschüttetem Material oder Mineralfasern. Die Freisetzung von Materialien in die Raumluft wird durch den Einsatz entsprechender Filter verhindert.

Estrichtrocknung

Mit Estrichen kennen wir uns bestens aus und legen diese für Sie fachgerecht trocken:

  • Zementestrich
  • Anhydritestrich
  • Magnesia-Estrich
  • Gussasphalt-Estrich
  • Fließestrich
  • Trockenestrich
  • Verbund-Estrich
  • Estrich auf Trennschicht
  • Estrich auf Daemmschicht
  • Heizestrich

Randfugensystem

Bei fugenlos verlegten Oberbelägen nutzen wir für die Trocknung das Randfugensystem. Spezielle Düsen werden hierbei in die freigelegten Randfugen eingebracht. Die darüber eingeflutete Trockenluft entweicht dann über die Randfugen auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes.

Vorteilhaft ist, dass der Raum während der Trocknung weiter genutzt werden kann und Sie Ihre Möbel nicht auslagern müssen.

Infrarottrocknung

Infrarottrocknungsgeräte werden hauptsächlich zur Austrocknung von stark durchfeuchteten Wänden eingesetzt.

Die von diesen Geräten produzierte, langwellige und für den Menschen ungefährliche Infrarotstrahlung erzeugt beim Auftreffen auf die feuchte Wandoberfläche Wärme, ohne die Luft zwischen den Platten und der Wand zu erwärmen!

Die ständige Energiezufuhr bewirkt das Verdampfen an der Oberfläche und somit das Nachziehen des eingeschlossenen Wassers aus der Tiefe der Wand.

Ein positiver Nebeneffekt dieser Trocknungsart ist die Reduzierung vorhandener Pilzsporen und Bakterien.

Holzbalkendeckentrocknung

Bei diesem Schadensfall ist eine technische Trocknung unbedingt notwendig. Andernfalls drohen Quellvorgänge, Verschüsselungen, Schimmelpilzentwicklung oder auch die Entstehung des echten Hausschwammes.

Trocknungsgeräte, die extrem trockene Luft produzieren (3–5 % rel. Luftfeuchtigkeit), werden hier eingesetzt. Die Luft wird mit Hilfe von Schläuchen in die Balkenfächer geflutet. Sie entzieht den Baustoffen die Feuchtigkeit und tritt über die Austrittsöffnungen, als stark feuchte Luft, in die Räume. Danach trennen Trocknungsgeräte diese wieder in trockene und feuchte Luft. Die trockene Luft wird in den Holzboden bzw. Holzdecke eingeblasen, die feuchte Abluft wird nach außen abgeleitet. Der Prozess wird mit modernsten Messgeräten kontrolliert und protokolliert. Die gebohrten Ein-, und Ausblasöffnungen werden nach der Trocknung fachgerecht verschlossen.

Die Anlagen arbeiten automatisch und müssen während des Einsatzes nicht gewartet werden. Sie haben keine Wasserbehälter und sollten nicht unnötig ausgeschaltet werden.

Wir halten den Schaden KLEIN.